02.03.17 – ECC-Payment-Studie

Die Rechnung, bitte!

Während Kunden immer mehr Möglichkeiten haben, ihre online gekauften Produkte zu bezahlen, begleichen sie ihre Schulden weiterhin am liebsten per Rechnung.

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Zwischen durchschnittlich 6,1 Zahlungsverfahren können Online-Shopper aktuell wählen, zeigt die neue Untersuchung „ECC-Payment-Studie Vol. 21 – Der Online-Payment-Markt aus Sicht der Händler und Konsumenten“ von ECC Köln und Prof. Dr. Malte Krüger – und damit haben Händler ihre Auswahl an Bezahlmöglichkeiten erstmals seit Jahren wieder deutlich vergrößert.

Weniger Überraschungen gab es im Hinblick auf die favorisierte Zahlweise: 40,2 % der Internet-Käufer nutzen am liebsten die Rechnung und 29,2 % begleichen ihre Schulden über PayPal. „Nachdem die Rechnung im vergangenen Jahr erkennbar in der Gunst der Online-Shopper verloren hatte, haben sich die Zustimmungswerte nun wieder stabilisiert“, kommentiert Prof. Dr. Malte Krüger dieses Ergebnis.

Da passt es gut, dass 18,8 % der Händler neu anbieten, per abgesicherter Rechnung zu bezahlen; mehr als die Hälfte der befragten Shop-Betreiber (53,8 %) arbeitet hier mit Payment Service-Anbietern zusammen, um das Risiko für den Zahlungsausfall zu minimieren und ihren Aufwand für die Integration des Verfahrens zu begrenzen. „Führen Onlinehändler neue Zahlungsverfahren ein, ist die sichere Abwicklung selbstverständlich ein entscheidender Faktor. Die ECC-Payment-Studie zeigt, dass Händler aber auch klar ihre Kunden im Fokus haben und darauf achten, dass die Verfahren, die sie neu einführen, für diese bequem und einfach zu nutzen sind. Das ist entscheidend, um die hohen Konsumentenerwartungen an den Check-out zu erfüllen“, weiß Sabine Buschmann als Senior-Projektmanagerin am ECC Köln.