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07.02.16 – Nachgefragt-Teil 2

Aktuellen Trends auf der Spur

Was sind die Erwartungen von der Spielwarenmesse und welche Erfahrungen haben Sie mit dem Branchentreff bisher gemacht? Wir haben nachgefragt.

Nachgefragt_Ralf Brender

Ralf Brender

 
Nachgefragt_Anne-Rose Töppner

Anne-Rose Töppner

 

Ralf Brender (ARS-Mitglied), „Hüüldopp“, Krefeld: „Wir besuchen die Nürnberger Spielwarenmesse regelmäßig seit 1988, weil man nirgendwo sonst auf ein vergleichbares Angebot an Spielwaren trifft. Alle aus der Spielwarenbranche kommen hier zusammen, und es bieten sich sehr gute Kontakt- und Austauschmöglichkeiten. Auch die 67. Ausgabe der Messe stellt wieder ein Riesensortiment vor, und gerade der inhabergeführte Einzelhandel hat die Aufgabe, gar die Pflicht, sich über neue Spielzeuge und aktuelle Trends  zu informieren. Und hier vor Ort kann ich in direktem Kontakt aus dem Riesenangebot eine persönliche Auswahl treffen, das eigene Sortiment ergänzen und das individuelle Profil schärfen.“

Anne-Rose Töppner, „Töppner Holzspielwaren“, Bamberg: „1982 habe ich die Spielwarenmesse zum ersten Mal besucht. Damals war ich immer zwischen drei und vier Tagen vor Ort. Heute muss ein Tag reichen – diesen erlebe ich dann dafür natürlich besonders intensiv. Ich schätze den Event aus mehreren Gründen und nutze ihn vor allem dazu, mir die Neuheiten nicht nur anzuschauen, sondern sie auch anzufassen. Auf diese Weise kann man sich am besten von der Qualität, der Größe und letztlich dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte überzeugen. Auch sehr interessant sind die aktuellen Trends, die sich auch innerhalb unserer Branche regelmäßig ändern. Letzten Endes geht es mir darum, Neues bzw. Anderes für unser Geschäft zu entdecken. In Nürnberg findet man schließlich neben den ‚Großen‘ auch weniger bekannte, kleinere Hersteller, die auf der Messe einen Großteil ihres Sortiments präsentieren – quasi alles auf einen Blick. Wenn sich darunter dann der eine oder andere Artikel befindet, der mich überzeugt, bestelle ich dann auch schon einmal spontan vor Ort.“