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01.12.13 – Positiv und insgesamt zufrieden

Hasbro: Unterschiedliche Entwicklung der Kernmarken

Der US-Spielwarenhersteller Hasbro kann zuversichtlich in das Weihnachtsgeschäft gehen.

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Vor allem die guten Umsätze, die Hasbro in der Mädchen-Kategorie erzielt hat, trugen zum positiven Gesamtergebnis bei.

 

Vor allem die rege Nachfrage in Schwellenländern ist für den Konzern Grund, sich auf das Jahresende zu freuen. So stieg der Umsatz im 3. Quartal in Teilen Lateinamerikas und Asiens um 22%, während er auf dem Heimatmarkt um 5% leicht gesunken ist.

Insgesamt kletterten die Erlöse von 1,35 Mrd. US$ um 2% auf 1,37 Mrd. US$ – und damit stärker als von Analysten im Vorfeld erwartet. Der Gewinn betrug 193 Mio. US$ – das entspricht einem Plus von 17%.

Die Entwicklung in den Kernmarken dabei war sehr unterschiedlich.

Während der Umsatz im Boys-Segment von 471,1 Mio. US$ auf 392 Mio. US$ um 17% gesunken ist, konnte man im Spiele-Bereich ein Plus von 6% verzeichnen. Ebenfalls erfreulich waren die Erlöse in der Girls-Kategorie. Diese kletterten von 302,3 Mio. US$ um 29% auf 388,7 Mio. US$ deutlich an. Einen besonderen Anteil an dieser positiven Entwicklung hatten u.a. Artikel zu «Furby» und «My little Pony». Bei den Preschool-Artikeln musste hingegen ein Minus von 2% verbucht werden, obwohl z.B. Produkte zur «Sesamstraße» und «Play-Doh» gute Abverkäufe erzielten. Im Bereich Entertainment und Licensing konnte der Umsatz von 43,1 Mio. US$ auf 48,6 Mio. US$ erhöht werden, während man beim Gewinn Einbußen von – 29% hinnehmen musste.

Brian Goldner, Hasbro President und Chief Executive Officer, zeigt sich mit dem Verlauf des 3. Quartals insgesamt zufrieden. Besonders erfreulich seien für ihn die Ergebnisse gewesen, die man in den Schwellenländern erzielt hat.

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