Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

22.12.13 – VTech

Spielerisch in die digitale Zukunft

Ob Smartphone oder Tablet: Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich mit digitalen Geräten auf. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von VTech, einem führenden Hersteller von elektronischem Lernspielzeug, hat jetzt herausgefunden, dass sich der Nachwuchs sogar besser mit dem modernen Equipment auskennt als Erwachsene.

310aa1213sp.jpg

Eine kindgerechte Alternative zu Smartphone und Tablet stellen die Produkte von VTech dar – hier das Lern-Tablet«Storio 2».

 

Befragt wurden insgesamt 1200 Eltern und Großeltern sowie Jungen und Mädchen von fünf bis acht Jahren in Deutschland. In der von Innofact durchgeführten Studie «Kinder und digitale Medien» wird deutlich, dass insgesamt 85% der Erwachsenen ihre Kinder und Enkelkinder mit entsprechenden Geräten spielen lassen, um diese in die mediale Welt einzuführen. Dazu müssen die Jüngsten nicht einmal überredet werden, denn, laut Umfrage, wünschen sich 89% der Kids sogar, mit Smartphone, Tablet oder Digitalkamera spielen zu dürfen.

Kindgerechte Nutzung

Bauklötze und Puppen gehören zwar nach wie vor ins Kinderzimmer – ebenso gerne werden heute aber von den «Digital Natives» auch Apps heruntergeladen oder im Internet gesurft.

«Das ist auch gut so», meint Jörg Wolters, Director Marketing and Product Developement bei VTech, denn: «Ob in der Schule, im Studium oder im Job – unsere Welt wird immer digitaler

So sei die frühzeitige Benutzung der modernen Medien immer wichtiger, um mit der Technik Schritt zu halten. Demnach ist es dann auch nicht verwunderlich, dass 59% der befragten erwachsenen Endverbraucher bereits feststellen konnten, dass sich Sohn und Tochter in diesem Bereich oft besser auskennen als sie selbst. Dennoch zeigen sich viele Erziehungsberechtigte bezüglich des Umgangs ihrer Kinder damit verunsichert. Sie befürchten, dass die Beschäftigung mit den digitalen Geräten gefährlich für den Nachwuchs sei. Zudem zeigen sie sich hinsichtlich der gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen verunsichert.

«Eine Alternative stellt altersgemäßes elektronisches Lernspielzeug dar», betont Jörg Wolters. Dieses böte die Möglichkeit, Kinder auf ungefährliche Weise und mit viel Spaß in die digitale Welt einzuführen.

Weitere Artikel zu: