Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

21.08.17 – Kind + Jugend 2017

Das sind die „Kids Design Award“-Nominierten

Auf der Kind + Jugend werden wieder die „Kids Design Awards“ verliehen. Zehn Produktideen und Prototypen dürfen sich Siegchancen ausrechnen.

Kids-Design-Award.jpg

Alle Nominierten für den Kids Design Award 2017 werden wie gewohnt auf einer Sonderfläche vorgestellt. © Koelnmesse

 
Hagelberg-Nominierung.jpg

Vielleicht gefällt dieser Spielteppich der Fachjury am besten? © Viktoria Hagelberg

 
Alle Bilder anzeigen

Insgesamt 113 Jung-Designer aus 18 verschiedenen Ländern haben in diesem Jahr ihre herausragenden Konzepte und Entwürfe im Bereich Ausstattung und Möbel für Babys sowie Kleinkinder eingereicht und hoffen auf den Kids Design Award 2017. Die Ideen bzw. Prototypen sind hinsichtlich ihrer Funktion und Gestaltung zukunftsweisend, aber noch nicht marktreif. Durch ihre Nominierung für die begehrte Trophäe können Nachwuchsentwickler sich einem internationalen Publikum vorstellen: So sind die zehn Innovationen auf einer Sonderfläche in Halle 11.1 zu sehen; der Gewinner des Kids Design Awards wird am ersten Messetag der Kölner Kind + Jugend, 14. September 2017, um 13 Uhr in Halle 10.1 gekürt.

Folgende kreativen Köpfe hat die fachkundige Jury nominiert:

Natalia Campos (Uruguay)

Valentin Dragomirescu (Deutschland), Shai Keren (Israel) sowie Nayoung Kim (Südkorea)

Yujing Du (China)

Viktoria Hagelberg (Deutschland)

Hannah Neuß und Susanne Schlenther (Deutschland)

Victoria Palm und Tom Witschel (Deutschland)

Annette Payr (Deutschland)

Jeannine Szepanski (Deutschland)

Tobias Thomas (Deutschland)

Miyuki Uchida und Teppei Takahashi (Japan)

Der Talent-Wettbewerb eröffnet zudem gute Chancen auf Kooperationen: Jede der zehn Produktideen kann einen Paten aus der Industrie für sich gewinnen – Ziel ist es, den eingereichten Entwurf innerhalb eines Jahres gemeinsam bis zur Marktreife weiterzuentwickeln.