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07.06.18 – Test der Redaktion

Roboter „Cozmo“ von Anki

Mit „Cozmo“ hat Anki einen Roboter entwickelt, der spielerisch an das Thema Technik heranführt. Redaktionsmitglied Carmen Mlcoch hat ihn getestet.

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Ein starkes Team: „Cozmo“ und Carmen Mlcoch von das spielzeug. © Meisenbach

 
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Mit einer App für Smartphone oder Tablet lässt sich „Cozmo“ steuern. © Meisenbach

 

Der Clou: Dem Unternehmen zufolge ist „Cozmo“ auch noch besonders sicher. Eine lokale Gerät-zu-Gerät-Verbindung sorgt dafür, dass keinerlei Daten in der Cloud gespeichert und für andere zugänglich gemacht werden. Da durfte der Roboter gerne auch bei uns im Büro einziehen.

„Für einen Roboter hat ,Cozmo' wirklich eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit. Eine Funktion fand ich ganz besonders niedlich: Sieht man ihn an, spricht er einen mit dem vorher eingetippten Namen an – und merkt sich das Gesicht! So erkennt er seine menschlichen Freunde wieder und redet mit ihnen. Allerdings hatten wir hier ein paar Startschwierigkeiten – es dauerte beim ersten Mal ganz schön lange, bis er sich mein Gesicht und meinen Namen eingeprägt hatte. Auch kurze Sätze spricht ,Cozmo'. Außerdem reagiert er auf Gesichtsausdrücke und Emotionen, fast wie ein echter Mensch.

,Cozmo' will gefüttert und gepflegt werden und regelmäßig mit seinem Besitzer spielen – dabei helfen drei interaktive ,Power Cubes', die der Roboter gleich mitbringt. Manchmal schlägt der kleine Kerl ein bestimmtes Spiel vor, aber man kann auch selbst auswählen. Zusätzlich führt das ,Cozmo Code Lab' nicht nur spielerisch an das Programmieren heran, man findet hier auch noch weitere Aktionen und Spiele, die andere User angelegt haben. Mit ,Cozmo' wird einem also bestimmt nicht langweilig. Ein kleiner Nachteil: Der Roboter startet scheinbar nur von seiner Ladestation aus ins Spiel, ihn mitzunehmen und unterwegs loszulegen war also eher schwierig.“