Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

15.12.14 – Trudi

Aufgabe der deutschen Niederlassung

Trudi wird ab Januar 2015 die deutschen und österreichischen Geschäfte aus Italien steuern und die Niederlassung in Fürth auflösen.

Trudi

Trotz Aufgabe der Niederlassung in Fürth will Trudi die langfristige Ausrichtung auf dem deutschen und österreichischen Markt beibehalten.

 

Damit sollen die Marken Trudi, Sevi und Olli Olbot optimiert und internationale Abläufe und Ressourcen vereint werden. Wie Thomas Meier, derzeitiger Vertriebsleiter der Trudi GmbH, dazu ausführt, sei dies ein gut überlegter und auch intensiv vorbereiteter Schritt: „Hierbei wird sich für die Fachhändler in Deutschland und Österreich, was den Vertrieb angeht, so gut wie nichts ändern.“ In letzter Konsequenz hätten die internationale Marktveränderungen und Umstrukturierungsmaßnahmen im Mutterhaus zu diesem Schritt geführt. Ziel sei es, die Vertriebsstrukturen beizubehalten und sowohl die bestehende Kundenbetreuung, als auch die langfristige Ausrichtung auf dem deutschen und österreichischen Markt beizubehalten. Sämtliche Funktionen des Innendienstes werden künftig direkt in Italien übernommen. Dabei wird die Trudi GmbH sukzessive abgewickelt. Dank deutschsprachiger Ansprechpartner in Italien sei eine einfache und unkomplizierte Kommunikation gewährleistet

„Es wird alles daran gesetzt werden, den Fachhandel nach wie vor optimal zu unterstützen und unseren Kunden gleich zu Beginn der Umstellung zu zeigen, dass sich außer Formalitäten so gut wie nichts ändert – ganz im Gegenteil, gewisse Dinge können sogar optimiert werden“, so Meier weiter. „Die Lieferzeit wird sich zum Beispiel sogar ins Positive verändern, denn wir liefern ab Januar täglich anstelle von einmal wöchentlich wie vorher über Deutschland. Die Lieferungen erfolgten auch in den vergangenen Jahren bereits über das italienische Lager und auch die Software zur Auftragserfassung lief stets über den Server im Mutterhaus in Italien, die Abläufe sind also gelernt und laufen bereits seit Jahren stabil.“

Mehr dazu lesen Sie in unserer Januar-Ausgabe von „das spielzeug“.