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01.01.14 – Universal Trends

Intensive Kooperation mit Dracco

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Marcus Abt verspricht sich durch die Kooperation zwischen Universal Trends und Dracco Impulse für den Handel.

 
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Das «Schnelldreher-Image» der «Filly»-Artikel soll mit entsprechender PoS-Präsentation forciert werden.

 

Der internationale Marken- und Spielwarenanbieter Dracco will seine seit mehreren Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit Universal Trends deutlich ausbauen. So wird ab dem 1.1. die Kooperation mit dem Aachener Unternehmen erweitert. Weiter forciert werden dabei insbesondere Mädchenlizenzen, darunter sämtliche Vertriebs- und Marketingaktivitäten für das schnelldrehende «Filly»-Sortiment. Wie Marcus Abt, Geschäftsführer von Universal Trends, dazu erläutert, sei es das Ziel, «die führende Position der Marke entsprechend ihrer großen Bedeutung weiter auszubauen und zu stärken.» Dabei werde man auf der einen Seite auf innovative Produktideen mit hoher Qualität und auf der anderen Seite auf eine starke Präsenz sowie einen hohen Wiedererkennungswert am PoS setzen.


Vorteile für Handelspartner

Dazu sollen gemeinsam mit den Kunden stark individualisierte Konzepte entwickelt und umgesetzt werden. Der Handel erhalte zudem die Sortimente Spiel- und Schreibwaren sowie Süßwaren gebündelt aus einer Hand, so dass sich dadurch eine Reihe von Marketingansätzen und Möglichkeiten ergeben würden – bis hin zu einer abteilungsübergreifenden Präsentation am PoS.

Parallel hierzu wird Universal Trends in Deutschland den Auftritt anderer Dracco-Marken steuern und vorantreiben. «Derzeit diskutieren wir themenübergreifende Ansätze, um die Marke noch stärker beim Verbraucher zu positionieren», betont Abt. Als nächstes großes Thema stünde dann «Zombie Zity» im Mittelpunkt – hier werden bereits auf der Spielwarenmesse in Nürnberg entsprechende Produkte und Konzepte zu sehen sein. Insgesamt suche man bewusst den Schulterschluss zu möglichst vielen Lizenzteilnehmern, um für den Spielwarenhandel eindeutige Vorteile zu generieren. Die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen soll künftig über eine reine Kunden-Lieferantenbeziehung hinausgehen. «Unser gemeinsames Ziel ist es, Produkte und Marken zu entwickeln, mit denen wir nachhaltig und wirkungsvoll den Markt gestalten können», führt Marcus Abt aus.