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01.03.14 – Bruder Spielwaren

Kontinuierlich auf Wachstumskurs

«Im Jahr 2011 rund 51 Mio. EUR, 2012 knapp 60 Mio. EUR und 2013 rund 68 Mio. EUR Umsatz – die Erfolgsgeschichte von Bruder Spielwaren geht weiter. Denn wer in diesen Jahren der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrisen regelmäßig ein zweistelliges Umsatzplus verbuchen kann, der hat vieles richtig gemacht.»

Dieses positive Ergebnis gab Paul Heinz Bruder, geschäftsführender Gesellschafter der Bruder Spielwaren, bekannt.

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Paul Heinz Bruder sieht sein Familienunternehmen auch in diesem Jahr gut aufgestellt.

 

Des Weiteren verkündete er, dass sich die getätigten Investitionen im zweistelligen Millionenbereich 2013 als vorteilhaft erwiesen haben und man mit einem Umsatzplus von 13% den Wirtschaftsstandort Fürth-Burgfarrnbach weiter stärken konnte.

Für die guten Umsätze sorgten die Produktprogramme «Profi-Serie», «bworld» und «Roadmax-Serie».

Eine überdurchschnittliche Nachfrage gab es bei Schaufelbaggern, Kran-Lkw, Feuerwehren und landwirtschaftlichen Fahrzeugen.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, stieß man, obwohl man die Produktionsleistung in den vergangenen beiden Jahren um mehr als 25% erhöht hatte, mit der Fertigung zweitweise ans Limit. Um dem entgegenzuwirken, werde man in diesem Jahr rund 8% vom Umsatz, also etwa 5,5 Mio. EUR, in Anlagenerweiterung und innerbetriebliche Maßnahmen investieren.

Dass Erfolg auch anerkannt wird, darüber freut sich Paul Heinz Bruder ganz besonders. Denn im vergangenen Jahr wurde das Unternehmen bei dem bundesweiten Wettbewerb «Großer Preis des Mittelstandes 2013» ausgezeichnet.

Aber das war nicht die einzige Prämierung. Der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) hat den «Manitou Teleskop-Stapler» zum «Spielzeug des Jahres 2013» gekürt.

Trotz aller politischen Vorhaben und dem international schwierigen wirtschaftlichen Umfeld bleibt Bruder hinsichtlich 2014 optimistisch.

«Wir haben alle Hausaufgaben gemacht, investieren Millionen am Standort Fürth und bauen unsere Produktpalette kontinuierlich aus», so der Firmenchef.