24.02.26 – Zusatzumsatz zu Ostern

Craze setzt auf Pocket-Money-Artikel als Impulsbringer

Sinkende Durchschnittsbons bei gleichzeitig unverändert hohen Erwartungen der Verbraucher – der Handel steht auch im Ostergeschäft unter Druck. Während Budgets knapper kalkuliert werden, soll das Osterkörbchen dennoch attraktiv und hochwertig wirken. Impulsstarke Mitnahmeartikel könnten hier ein entscheidender Hebel sein.

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Mitnahmeartikel im Pocket-Money-Bereich bieten eine effektive Möglichkeit, Zusatzumsätze zu generieren. © Craze

 
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Pocket-Money-Artikel von SpongeBob Schwammkopf sorgen mit starken Farben, aufmerksamkeitsstarker Verpackung und hohem Sammelimpuls für Zusatzumsätze im Oster- und Mitnahmegeschäft. © Craze

 
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Die in Karlsruhe ansässige Craze GmbH setzt in diesem Umfeld gezielt auf ihr Pocket-Money-Sortiment. Der Anbieter zählt seit Jahren zu den etablierten Playern im Niedrigpreissegment und positioniert sich mit markenorientierten Kleinartikeln, die insbesondere im Impulsbereich am Point of Sale funktionieren sollen.

Schnelle Reaktionsmöglichkeiten für den Handel

Ein Vorteil im saisonalen Geschäft: Das Sortiment ist laut Unternehmen ganzjährig mit hoher Warenverfügbarkeit lieferbar. Händler können somit auch kurzfristig auf Abverkaufschancen reagieren und Zusatzplatzierungen für das Ostergeschäft schaffen. Gerade im preissensiblen Umfeld gewinnen kleinere Mitnahmeartikel an Bedeutung – sie ermöglichen Zusatzkäufe, ohne das Gesamtbudget der Konsumenten stark zu belasten.

Craze setzt dabei auf bekannte Themenwelten, aufmerksamkeitsstarke Verpackungen und eine moderne Interpretation klassischer Kleinstartikel. Ziel ist es, sich im zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld – sowohl stationär als auch online – differenziert zu positionieren.

„Wir stehen seit Jahren dafür, Kleinstartikel, die teilweise seit Jahrzehnten im Markt sind, neu zu interpretieren und sie so fancy, hochwertig und emotional umzusetzen, dass sie am PoS besser performen als vergleichbare Produkte. Genau das braucht es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Jeder Händler muss ein attraktives Sortiment bieten, um sich von Online und vom Wettbewerb abzuheben. Der Impulsbereich lebt vom Ich-will-den-haben-Faktor – und den können wir“, so Florian N. Lipp, Global Executive Vice President Craze Group.

Marketingunterstützung als Frequenztreiber

Flankiert wird das Sortiment durch Marketingmaßnahmen, insbesondere im Bereich Social Media und Bewegtbild. Hinzu kommen unternehmenseigene Entertainment-Magazine sowie Samplingaktionen, die gezielt Reichweite in der Kernzielgruppe schaffen sollen.

Für den Handel bleibt damit die strategische Frage: Wie lassen sich bei zurückhaltender Konsumstimmung zusätzliche Kaufimpulse setzen? Pocket-Money-Artikel könnten – richtig inszeniert – ein Baustein sein, um auch kurzfristig Zusatzumsätze rund um Ostern zu generieren.