21.07.26 – Spielwarenmesse 2027
Starke Specials und prominente Marken schaffen Vorfreude
Mit starken Sonderflächen und der neuen Produktgruppe „Fertigungsdienstleistungen“ schürt die Spielwarenmesse 2027 bereits jetzt die Vorfreude bei Industrie und Handel.
Die Spielwarenmesse bietet vielfältige Möglichkeiten für einen erfolgreichen Messeauftritt – von der Stärkung der Markenpräsenz über die Neukundengewinnung bis zur Mitgestaltung von Trends. Die Vorbereitungen für das kommende Weltleitevent der internationalen Spielwarenbranche laufen bereits auf Hochtouren, interessierte Unternehmen können sich noch bis Ende Juli 2026 anmelden. Vom 2. bis zum 6. Februar 2027 erwarten Aussteller sowie Fachbesucher aufmerksamkeitsstarke Specials mit hoher Sichtbarkeit, eine optimale Hallenstruktur für effiziente Überblicke sowie produktgruppenübergreifende Synergien. 2026 neu eingeführte Formate wie die Meetingspaces für vertrauliche Kundengespräche, das Toy Community Meet-Up und vielfältige Ausstelleraktionen schaffen zusätzliche Begegnungsräume und sorgen für ein spannendes Messeerlebnis der gesamten Toy Community.
Sonderflächen mit Strahlkraft
Die Specials der Spielwarenmesse sind wichtige Orientierungspunkte für die Entdeckung von Trends und die Erschließung neuer Zielgruppen. In aufmerksamkeitsstarken Themenwelten werden Produkte wirkungsvoll inszeniert, das Ausprobieren vor Ort ermöglicht Händlern eine unmittelbare Produkterfahrung und Ausstellern eine zielgerichtete Präsentation. Das Special Sport, Freizeit, Outdoor lädt zum Testen von Ride-ons, Rollern und Bällen ein. Bewährte Formate wie ToyTrends, Kidults, die New Product Gallery und das Toy Business Forum sind ebenfalls wieder an Bord, die LicenseLounge dient als zentrale Anlaufstelle rund um Lizenzthemen und der begehrte ToyAward wird 2027 erneut in sechs Kategorien vergeben.
Eine durchdachte Hallenplanung und thematisch klar gegliederte Produktgruppen sollen für Effizienz und Übersicht auf dem Messegelände sorgen. Die gezielte Platzierung verwandter Segmente schafft kurze Wege, fördert Synergien und erleichtert dem Fachpublikum sowohl die Navigation als auch die gezielte Suche nach relevanten Produktkategorien.
Neu ab 2027 ist die 14. Produktgruppe „Fertigungsdienstleistungen“, die das Portfolio der Spielwarenmesse erweitert. Sie ist in den Hallen 11.0 und 11.1 gemeinsam mit der „Mehrbranchengruppe“ verortet und rückt die Herstellung und Produktion von Waren sowie die dazugehörigen Prozesse in den Mittelpunkt. Von Produktdesign und Prototyping über Rohstoffe bis zur Fertigung finden Spielwarenhersteller dort OEM-, ODM- und OBM-Partner sowie Zulieferer für ihre Produktentwicklung.
Starke Marken, wachsende Flächen
Auch bei den starken Marken setzt der Veranstalter ein Ausrufezeichen. Für die Feststände in Halle 12.2 wurde eine neue dreijährige Vertragsperiode ab dem 1. Juli 2026 vereinbart, die den beteiligten Unternehmen Planungssicherheit bietet. Key Player wie Lego, Zuru und MGA Zapf Creation vergrößern ihre Präsenz mit deutlich erweiterten Standflächen. Mit TigerHead Toys aus Spanien kommt ein neuer Aussteller im Bereich der Feststände hinzu. Darüber hinaus konnte mit Asmodee ein weiteres bedeutendes Unternehmen aus der Spielwarenbranche als Mitglied der Spielwarenmesse eG Genossenschaft gewonnen werden.
Neuaussteller haben noch bis Ende Juli 2026 die Möglichkeit, sich für die Spielwarenmesse 2027 anzumelden. Junge Unternehmen erhalten in der StartupArea besondere Förderleistungen und maßgeschneiderte Services. Die Unterstützung von Young Innovators bietet aufstrebenden Marken eine professionelle Plattform, während der Fachhandel Einblicke in künftige Innovationen erhält. Alle angemeldeten Aussteller profitieren von umfangreichen kostenfreien Beteiligungsmöglichkeiten. Dazu zählen u. a. die Bewerbung für den ToyAward, die Teilnahme am ToyPitch mit kurzen Präsentationsslots für Produktneuheiten am PressDay sowie die Präsentation von Neuheiten im digitalen What’s New Guide, der als kompakte Neuheitensammlung speziell für den Fachhandel konzipiert ist.



