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01.11.14 – VTech

Frühe und spielerische Förderung

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Das Lerntablet«Storio 3S» von VTech ermöglicht eine kindgerechte Erkundung der digitalen Welt.

 
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Wie eine repräsentative Umfrage von Innofact im Auftrag von VTech aus Filderstadt, ergeben hat, sind knapp 90% der Väter und Mütter der Meinung, dass hauptsächlich die Familie und das Elternhaus für die Förderung der Kinder Sorge tragen müssen – Schule und Kindergarten sehen sie dabei nur nachrangig in der Pflicht (10%). «Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass es einen großen Förderbedarf in Familien gibt. Dafür möchten wir die optimale Unterstützung bieten», erklärt Jörg Wolters, Director Marketing und Product Development bei VTech.

Niemand der Befragten war der Auffassung, dass der Nachwuchs keinerlei spezielle Förderung benötigt. Möglicher Grund: 88% der Eltern sind sich sicher, dass die Anforderungen in der Schule und später im Beruf steigen werden. Nur auf die Frage, «wie» die Jungen und Mädchen darauf vorbereitet werden sollen, finden die Erziehungsberechtigten nur schwer eine Antwort. Dabei ist ein Viertel der befragten Eltern verunsichert, ob sie ihre Kinder richtig fördern oder bereits überfordern.

Wobei sich jedoch mehr als die Hälfte (52%) einig war, ist die Tatsache, dass wenn das Lernen spielerisch erfolgt, keine Ängste diesbezüglich vorliegen. Bei der Frage nach den beliebtesten Maßnahmen sind 85% davon überzeugt, dass man generell am besten lernt, wenn man Spaß daran hat, beispielsweise mit altersgerechten Tablets mit spezieller Software, die den Geräten der Großen nachempfunden sind.

Für 88% ist das Lese- und Hörverständnis die wichtigste Kompetenz, die es zu erlernen gilt. Ebenso von Bedeutung sind Selbstbewusstsein (88%), sowie die Lust und Fähigkeit, sich Neues anzueignen (87%). Außerdem wird Wert darauf gelegt, dass sich der Nachwuchs gut ausdrücken und anderen zuhören kann (87%). Für 84% ist die Fähigkeit, mit Medien umzugehen unverzichtbar. Die Generation der «Digital natives» wächst heute ganz selbstverständlich mit Internet, Smartphones und sozialen Netzwerken auf. Damit die Jüngsten diese richtig nutzen, setzen 60% elektronisches Lernspielzeug ein, was auch Jörg Wolters bejaht: «Es ist wichtig, dass Kinder sich in der digitalen Welt zurechtfinden können und auf deren Anforderungen vorbereitet sind. Das sollten sie aber in einem geschützten Raum erlernen.»