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01.09.13

Karteln im Tierreich

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«Fun Farm – Ab in den Stall» eignet sich sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

 
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Kombiniert man «Pick-a-Pick» und «Pick-a-Dog», können bis zu acht Personen gleichzeitig mitmachen

 
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Bei «Fun Farm – Ab in den Stall» vom Heidelberger Spieleverlag sind ein scharfer Blick und flinke Finger gefordert. Für die zwei bis zehn Farmer ab sechs Jahren gilt es, so viele Tiere wie möglich in einem Stall zu versammeln. Dazu werden die weichen Schaumstofffiguren in einem Kreis aufgestellt. In dessen Mitte wird eine Karte gelegt, auf der sowohl ein Tier als auch zwei Würfelkombinationen abgebildet sind. Sobald ein Spieler nun diese würfelt, müssen alle nach dem gezeigten Tier greifen. Wem dies als erstes gelingt, gewinnt die Karte. Sollte die Würfelkombination nicht zur Karte in der Mitte passen, wird eine weitere aufgedeckt und erneut gewürfelt. Das Spiel endet mit dem Ausspielen der letzten Karte. Letztendlich geht derjenige als Sieger hervor, der die meisten Karten ergattern konnte.

Ebenfalls eine schnelle Reaktion ist bei den beiden Spielen «Pick-a-Pick» und «Pick-a-Dog» gefragt. Beide können entweder eigenständig oder zusammen zum Einsatz kommen. Für eine Partie werden zunächst 5 x 6 Karten auf dem Tisch ausgebreitet. Jeder Spieler zieht zusätzlich eine vom verdeckten Stapel. Das ist seine Startkarte – je nach Version Hund oder Schwein –, auf der bestimmte Merkmale, wie z.B. Größe oder Farbe, stehen. Auf Kommando muss man sich aus der Auslage eine Karte schnappen, die sich höchstens in einem Merkmal von der obersten des eigenen Stapels unterscheidet. Findet ein Spieler keine mehr, beendet er mit einem lauten «Stopp» die Runde. Nun wird überprüft, ob das Rufen berechtigt war. Hat sich der Spieler geirrt – hier genügt ein Fehler –, muss er alle in dieser Reihe ergatterten Karten abgeben. Hat er allerdings Recht, erhält er all diese auf seinen Siegstapel. Gewonnen hat letztendlich, wer nach mehreren Partien die meisten Karten besitzt.