Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

27.02.15 – ECC-Markenmonitor

Marken-Website der Spielwarenhersteller unterstützen Händler online und offline

Nach Hochrechnungen des IFH Köln stieg der Online-Anteil am Gesamtumsatz 2014 auf rund 22%– das entspricht einem Plus von mehr als 12% im Vergleich zum Vorjahr.

Tim Reckmann_pixelio

Foto: Tim Reckmann_pixelio.jpg

 

Mit einem Umsatz von knapp 1,4 Mrd. € ist der Online-Handel mittlerweile ein wichtiges Standbein der Spielwarenbranche. Grund genug für den ECC-Markenmonitor in Zusammenarbeit mit Commerce Connector, die Online-Auftritte von zehn Spielwaren-Topmarken in den Blick zu nehmen und zu analysieren, ob diese den Online-Direktvertrieb oder das stationäre Händlernetz unterstützen.

Multi-Channel-Ansatz

Das Ergebnis: Mit Ravensburger, Lego, Playmobil, Big, Schmidt-Spiele und Carrera verfügen knapp zwei Drittel der untersuchten Marken über einen eigenen Online-Shop. Die Websites von Schleich, Barbie, Hasbro und Brio leiten Kaufinteressenten dagegen zu Online-Händlern – darunter Amazon und myToys – weiter.  Auch die Unterstützung des lokalen Händlernetzes ist stark ausgeprägt: Sieben Websites verweisen auf stationäre Geschäfte, die Produkte der Marke im Sortiment führen. In den meisten Fällen helfen interaktive Karten bei der Suche des nächstgelegenen Händlers.

Lokale Händlersuche

„Positiv fällt auf, dass nahezu alle Hersteller einen Multi-Channel-Ansatz verfolgen und beide Verkaufskanäle aktiv stützen. Um Kunden auch stationär präzise zum Kauf zu leiten, sollten die lokalen Händlersuchen jedoch durch Listungs- oder Verfügbarkeitsinformationen der Produkte optimiert werden“, so Markus Röse, Leiter Business Development der Commerce Connector.