07.09.26 – NIM
Spielzeug bleibt ein relevanter Konsumbereich
Der stationäre Spielwarenhandel steht massiv unter Druck, doch abgeschrieben ist er längst nicht. Eine aktuelle NIMpulse-Studie des Nürnberg Instituts für Marktentscheidungen (NIM) zeigt: Spielzeug bleibt gefragt, aber die Kaufkanäle verschieben sich deutlich in Richtung Online und globaler Plattformen. Wer als Fachhändler überleben will, muss seine Rolle neu definieren – weg von der bloßen Warenversorgung, hin zu erlebbarer Qualität, Sofortverfügbarkeit und klar kommunizierten Stärken gegenüber Amazon, Temu & Co.




