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01.01.14 – Verband Hobby-Kreativ

Unternehmensübergreifender Erfahrungsaustausch

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Gemeinsam an neuen Ideen basteln: Beim ersten Zukunftsworkshop der Hobby- und Kreativbranche wurden neue Chancen für eine erfolgreiche Zukunft erarbeitet.

 

Wie wird sich die Hobby- und Kreativbranche in den nächsten zehn Jahren verändern und wie müssen die Produkte und Märkte gestaltet werden, damit sie dem Bedarf der Kunden auch in Zukunft entsprechen? Diese und ähnliche Fragen standen im Fokus des ersten Zukunftsworkshops, zu dem der Verband Hobby-Kreativ Hersteller, Händler und Multiplikatoren der Branche am 22.11. eingeladen hatte. Unter der Leitung der Nürnberger Vend Consulting wurden Zukunftstrends des Handels und die Zielgruppe der bastelaffinen Frauen konzentriert in den Blick genommen. «Wir müssen uns den Zukunftsanforderungen unserer Zielgruppen stellen. Nur so können wir diese morgen noch erreichen und beliefern», resümierte Teilnehmerin Marion Milkau (VBS Hobby Service) den Analyseteil des Workshops. Im Anschluss entwickelten mehrere Arbeitsgruppen gemeinsam Ideen für eine chancenreiche Zukunft des Kreativbereiches. Wie lassen sich virtuelle und reale Bastelwelten so vernetzen, dass Hersteller und Handel davon profitieren? Welche branchenübergreifenden Kooperationsmöglichkeiten bieten sich im Handel? Zu u.a. diesen Punkten wurden von den Teilnehmern mit Innovationstechniken Konzepte entwickelt, die in weiteren Workshops zur Realisierung gebracht werden sollen. «Die Branche kann und darf nicht auf den nächsten Window Color-Trend warten», erklärte Nils Henssen von Staedtler Mars abschließend. «Es liegt an uns, Marktveränderungen rechtzeitig zu erkennen, aufzugreifen und die Hobby- und Kreativbranche mit gemeinsamer Kraft voranzubringen.» Der erste Zukunftsworkshop der Hobby- und Kreativbranche ist eine Idee, die im neuen Verbands-Projekt «Creative Scouts» entstanden ist. Er bildete die Plattform für einen unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausch in Sachen Innovation. Alle Teilnehmer waren sich einig, dadurch neue Sichtweisen für sich, ihr Unternehmen und die Zukunft der Branche gewonnen zu haben. Daraus entwickelte sich auch der Wunsch zur Fortsetzung der Veranstaltungsreihe.