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01.10.13

Auf der Pirsch

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Bei«Bongo» müssen die Spieler ganz genau hinschauen, um Tiere korrekt zu bezeichnen.

 
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In «Hey, danke für den Fisch!» gilt es, hungrige Pinguine möglichst schnell zu füttern

 

Mit «Bongo» entführt der Heidelberger Spieleverlag, mit Sitz in Walldürn, in die Steppe Afrikas. Zwei bis fünf Spieler ab acht Jahren erleben dabei eine turbulente Würfel-Safari, bei der nur derjenige gewinnt, der als Erster den Namen eines Tieres richtig ruft. Gesucht werden Gnus, Rhinos und Bongos, nach denen gezielt Ausschau gehalten werden muss. Ein entsprechender Bambuswürfel gibt vor, wie vielen Vierbeinern einer bestimmten Art das Augenmerk gilt. Für Profi-Jäger kommen dabei die roten Wilderer-Würfel ins Spiel, die den Tierbestand empfindlich reduzieren. Für richtige Nennungen erhalten die Spieler hingegen Trophäen-Hölzer, so dass Konzentrationen und Reaktionsschnelle gefragt sind. Falschgucker und Vorschreier werden aber bestraft.

Pinguine stehen hingegen in «Hey, danke für den Fisch!» im Mittelpunkt des Geschehens. In diesem rutschig-schnellen Spiel, das sich für die ganze Familie eignet, müssen zwei bis vier Teilnehmer hungrige Mäuler stopfen. Auf der Jagd nach den fettesten Fischen gilt es, schlau über das schwindende Eis zu gleiten und sich gegen die rivalisierenden Pinguine zu behaupten. In der aktuellen Ausgabe – einer Neuauflage von «Packeis am Pol» – kommen die nicht flugfähigen Seevögel in kleiner, handlicher Form daher. So eignen sie sich ideal für den Urlaub oder die Reise.