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31.08.17 – Intergalaktische Laser-Kämpfe

Propel Star Wars Laser-Drohnen

„Star Wars“-Fans können sich ab dem 1. September 2017 ihre eigenen Weltraum-Duelle liefern – mit drei limitierten Laser-Kampfdrohnen von Propel.

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Die ersten drei Modelle sind ab sofort in limitierter Ausführung für ca. 200 € erhältlich. © P. Tonn

 
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In der Arena traten bis zu zwölf Piloten gleichzeitig mit je drei Trefferpunkten gegeneinander an. © P. Tonn

 
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Mit einem „Top Secret Launch Event“ stellte Propel am 15. Juli seine „Star Wars Laser-Kampfdrohnen“ über 150 Medienvertretern aus ganz Europa vor. Heute darf der Schleier endlich gelüftet werden. Patrick Tonn war vor Ort in Brüssel und ließ sich auch gleich zum Kampfpiloten ausbilden.

Außerirdische Drohnen-Technologie

„Star Wars“ zeichnet sich vor allem durch seine Raumschiffe und Weltraumgefechte aus. Beide Kernelemente verschmilzt Propel nun zu einem einzigen Produkt, mit dem Sternenkrieger auf der ganzen Welt die originalen Flugzeuge aus den Filmen selbst steuern.

Die „Star Wars Laser-Kampfdrohnen“ erreichen Spitzengeschwindigkeiten von über 50 km/h und verfügen über verschiedene Flugmodi. Ihre wahre Besonderheit liegt jedoch in ihrer Laser-Funktion. Per Tastendruck auf dem Controller feuert die Drohne ein Signal ab, das dank Light Fidelity- oder LIFI-Übertragung bis zu 100 mal schneller als über WIFI sein Ziel erreicht. Dies ermöglicht Echtzeit-Kämpfe mit bis zu zwölf Piloten zur selben Zeit. Weitere patentierte Technologien optimieren das Multiplayer-Spielerlebnis zusätzlich.

Wähle eine Seite (der Macht)!

Ab dem „Force Friday“ am 1. September 2017 werden drei Kampfdrohnen in einer limitierten Sammler-Box mit Wachssiegel sowie Licht- und Soundeffekten erhältlich sein: der „T-65 X-Wing Starfighter“, der „TIE Advanced X1“ von Darth Vader und ein „74-Z Speeder Bike“ mit Stormtrooper. Die drei Modelle sind ihren Filmvorbildern nicht nur optisch nachempfunden. Auch ihre Bewegungen und Flugmanöver wirken dank der Schubumkehr-Technik authentisch, bei der die Rotorblätter unten, statt oben angebracht sind.

Nachdem sich die Piloten mit der Wahl ihrer Drohne dem Imperium oder der Rebellion angeschlossen haben, beginnt ihre Ausbildung. Für Anfänger steht nicht nur ein Trainings-Modus zur Verfügung, sondern auch eine Flugsimulator-App für das Smartphone. So werden aus den Kadetten schnell Admiräle, die sich privat oder auf Events und Turnieren mit anderen Piloten messen können. Möge die Macht mit ihnen sein!

Unseren ausführlichen Bericht aus Brüssel lesen Sie in der Ausgabe 11-12/2017 von das spielzeug.