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01.09.13

Seltene Exemplare

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Als Handpuppe gestaltet, eignet sich der Orang-Utan gut fürs kindliche Rollenspiel.

 
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Ganz wie sein großes Vorbild besitzt der Plüsch-Chow-Chow eine blaue Zunge.

 
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Mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Plüschtieren kann Erich Bohl überzeugen. Der im fränkischen Rödental ansässige Hersteller bietet dabei eine große Bandbreite an – angefangen vom traditionell-klassischen Teddybären bis hin zu ausgefallen exotischen Tieren. Während eine Tarantel im wirklichen Leben so gar nicht kuschelig ist, wirkt ihr Pendant aus braunem Plüsch weich und gibt sich anschmiegsam – so dass selbst Menschen mit Spinnenphobie sie beruhigt anfassen können. Aus dem unmittelbaren Lebensumfeld stammt hingegen der Chow-Chow, der als neue Hunderasse das Portfolio abrundet. Der aus goldbraunem Softplüsch gestaltete Vierbeiner besitzt, wie sein großes Vorbild, die typisch blaue Zunge. Aktuell ergänzen zudem Handpuppen das Sortiment. Mit ihnen können Eltern ihrem Nachwuchs kleine Theaterszenen vorspielen. Jungen und Mädchen dürfen sich aber auch selbst im Rollenspiel versuchen. Dabei sprechen die drei Handpuppen-Modelle Orang-Utan, Delfin und Nilpferd alle Freunde exotischer Lebewesen an.

Neben diesem Standardsortiment nehmen Sonderproduktionen nach Kundenvorlagen einen großen Bereich im Unternehmen ein. Besonders gefragt sind derzeit Plüschfiguren in Monsteroptik. Dabei steht bei allen Figuren, die entweder am deutschen Standort oder aber in Fernost produziert werden, die Qualität eindeutig im Vordergrund.