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01.09.13 – Smartoys - 10-jähriges Jubiläum

Die ganz persönliche Note

Smartoys, die Idee+Spiel-Marketinglinie für hochwertiges Kinderspielzeug, feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum.

Grund genug, bei zwei Händlerinnen nachzufragen, was das Besondere an dieser Verbandslinie für sie ist.

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Die Tutzinger Smartoys-Fachhändlerin Erica Hoyer ist durch und durch überzeugt von ihrem Verband.

 
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Wenn eine die Marketinglinie Smartoys kennt, dann Petra Mamerow. Schließlich gehört die Inhaberin von «Spielwaren Mamerow» dem Verband Idee+Spiel schon seit 1985 an – ihr 150 m2 großes Fachgeschäft, das im Süden Düsseldorfs liegt, existiert bereits seit April 1983. «Wir haben uns für diesen Verband entschieden, weil er uns damals wie heute die größtmögliche unternehmerische Freiheit und Eigenständigkeit lässt», erklärt die engagierte Fachhändlerin. Auf ihre Anregung sowie die einer weiteren Kollegin hatten die Hildesheimer 2003 die Marketinglinie Smartoys ins Leben gerufen. Bis heute liegen die Vorteile, die sich durch diese Zugehörigkeit ergeben, klar auf der Hand, wie die erfahrene Händlerin betont. So werden alle Mitglieder in den Bereichen Werbung, Konditionsverhandlungen mit den Lieferanten, der Zentralregulierung oder bei der Finanzierung tatkräftig unterstützt und somit auch entlastet. Ebenfalls von Vorteil sei die zusätzliche Bonusausschüttung am Jahresende. Mit einem abwechslungsreichen Sortiment, das sich neben klassischen Spielwaren, Bastelpackungen, Büchern und Tonträgern u.a. auch aus aktuellen Trendartikeln zusammensetzt, punktet die erfahrene Geschäftsfrau bei ihren Kunden. Zudem legen sie großen Wert auf Artikel in niedrigen Preislagen, da sie sich damit über viele Jahre ihre Geburtstagskisten-Aktion aufgebaut und so viele Stammkunden gesichert hat. Um dafür immer wieder attraktive Geschenkideen zu finden, besucht Petra Mamerow mehrere Messen im Jahr, u.a. die Spielwarenmesse in Nürnberg und die Kind+Jugend in Köln. Besonders stolz ist die Geschäftsfrau auf die familiäre Atmosphäre, die bei ihr im Geschäft herrscht. Zudem legt sie und ihre zehn Mitarbeiter großen Wert auf Fachkompetenz, Service und Kundenbindung. Darüber hinaus sieht die Firmenchefin die Verbandszugehörigkeit auch als einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil:«Da sich unser Sortiment in den letzten 15 Jahren stark verändert hat, benötigen wir auch entsprechende Werbemittel, wie z.B. die Smartoys-Ratgeber, Aktionen mit Exklusivartikeln oder dem zeitsparendem Gemeinschaftseinkauf, der von der Produktgruppenmanagerin Christine Hauer hervorragend umgesetzt wird.» Regelmäßig nimmt Petra Mamerow zudem an den Erfa-Tagungen, den Katalogmusterungen und den Regionaltagungen teil. «Diese Termine sind deshalb so wichtig für mich, da wir uns im Kollegenkreis und mit Frau Hauer regelmäßig austauschen können, so auch ein Mitspracherecht haben und Anregungen für die Weiterentwicklung der Marketinglinie anstoßen können.» Sehr zufrieden ist die Unternehmerin auch mit der Informationspolitik des Verbandes. So erhält sie häufig Informationen per E-Mail, Post oder auch am Telefon. Wie die Fachhändlerin betont, habe sich der Markt generell in den letzten Jahren komplett verändert. Der durch das Internet zusätzlich entstandene Wettbewerb müsse daher ganz anders berücksichtigt werden. Durch die unterschiedlichen Marketinglinien des Verbands hat jedes Mitglied die Möglichkeit, sich auf seinen Schwerpunkt festzulegen, um an seinem Standort und in seiner Geschäftsgröße in der Zukunft erfolgreich zu sein.

«Es ist überlebenswichtig, eine enge Vernetzung mit den Kollegen aufzubauen.»

Die Düsseldorferin hofft daher, dass Idee+Spiel auch weiterhin die Marketinglinie Smartoys stärkt und diese auf ihrem erfolgreichen Weg – weg vom Preiskampf und der Vergleichbarkeit – unterstützt. Rückblickend betrachtet, hat die Fachhändlerin, die das Marketingkonzept bereits seit zehn Jahren erfolgreich umsetzt, ihre Mitgliedschaft nie bereut. Dank der Smartoys-Ratgeber ist sie in der Lage, sich von den Mitbewerbern und ihren Werbemitteln abzugrenzen. Sie bewirbt die Produkte der Lieferanten, die ihr eine höhere Marge garantieren und eine weiterhin erfolgreiche Geschäftsentwicklung ermöglichen. «Ich bin der Ansicht, dass es heute überlebenswichtig ist, eine enge Vernetzung mit den Kollegen aufzubauen und einen intensiven regelmäßigen Gedankenaustausch zu pflegen, um gegenseitig von dem Wissen und der Erfahrung zu profitieren», erläutert Petra Mamerow. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass sich noch mehr Händler gegen den Preiskampf und für eine höhere Handelsspanne mit individuellen Produkten entscheiden und der Marketinglinie Smartoys beitreten. Eine starke Gruppe kann ihrer Meinung nach noch mehr Aktionen und Innovationen erfolgreich auf den Weg bringen.

Gemeinsam zum Erfolg

Ein noch relativ junges Mitglied bei dem Hildesheimer Verband ist Erica Hoyer. Die Inhaberin von «Spielwaren Hoyer» im oberbayerischen Tutzing zeigt sich nach rund 18-monatiger Zugehörigkeit bereits jetzt von «ihrem» Verband sichtlich begeistert. «Ich bin durch und durch überzeugt von Smartoys und möchte keinem anderen Verband angehören», meint die Geschäftsfrau. Sie hat sich in ihrem rund 80 m2 großen Laden ein unverwechselbares Profil aufgebaut, das sie deutlich von ihren Mitbewerbern in Starnberg, Penzberg und Weilheim unterscheidet. Dazu gehört vor allem das Sortiment, das sie in der Kirchenstraße anbietet. Es sind hochwertige Spielwaren, die sich durch ihren Spielwert auszeichnen –schnelllebige Trends findet man hingegen nur vereinzelt. «Damit will ich Nischen besetzen, die meinem Geschäft ein unverwechselbares Profil geben», führt Erica Hoyer aus. So finden die Kunden, die sich vor allem aus treuen Stammkunden, aber auch aus zahlreichen Urlaubern zusammensetzen, bei ihr in erster Linie hochwertige Produkte. Bei allen steht die Qualität im Vordergrund – so kennzeichnet die meisten von ihnen auch ein «Made in Germany». Dieses Argument kommt denn auch gut bei der Kundschaft an, die sich zu einem maßgeblichen Teil zu einer finanziell gut gestellten Schicht zählen darf, die weit entfernt von einer Geiz-ist-Geil-Mentalität ist.

«Der Kunde muss sich auf uns verlassen können, schließlich ist Service grundlegend.»

Wie die Ladenbesitzerin und gelernte Floristin ausführt, treffe sie die Vorauswahl der Spielwaren nach klar definierten Grundsätzen: «Der Kunde muss sich auf uns verlassen können, schließlich ist Service grundlegend und dieser wird auch honoriert.» Gerade für ein kleineres Geschäft sei es für den Erfolg ausschlaggebend, dass man sich um seine Kunden kümmere und deren Wünsche ernst nimmt. Dazu gehört es auch, dass man ausschließlich Produkte anbietet, die den geltenden Richtlinien entsprechen und frei von Schadstoffen sind. Gerne nehmen Kunden Ratschläge und Anregungen der zweifachen Mutter in Sachen Spielzeug an – schließlich ist sie mit ganzem Herzen und aus voller Überzeugung Fachhändlerin. Anschließend wird das gekaufte Geschenk liebevoll verpackt und mit einer individuellen Note in Form eines kleinen Stickers versehen. Darüber hinaus hat die Händlerin stets ein offenes Ohr für besondere Wünsche. So kann sie aus dem Smartoys-Katalog, der zweimal im Jahr erscheint, aus einem großen Angebot wählen, das sie, aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Fläche, in ihrem Laden nicht vorrätig hat. Es ist auch gerade dieser Katalog, den Erica Hoyer sehr schätzt – an den Musterungen dafür nimmt sie regelmäßig teil und bringt ihr Wissen zum Wohle der Gemeinschaft ein. «Hier besitzen wir Smartoys-Mitglieder volles Mitspracherecht. Da kann es durchaus sein, dass wir auf allgemeinen Wunsch der Kommission einen neuen Hersteller ins Sortiment aufnehmen, der bislang nicht gelistet war.» Auch die regelmäßig verschickten Rundschreiben werden eifrig von ihr gelesen, enthalten diese doch vielfältige Anregungen und Tipps wie z.B. zu Telefon- und Stromanbietern. Andere Angebote des Verbandes, wie z.B. gemeinsame Bestellungen bei Geschenkpapier, helfen Kosten sparen. Eine große Hilfe ist der Inhaberin auch die Rechtsberatung. «Gerade wenn es um Miet- oder Arbeitsverträge geht, wird mir vom verbandseigenen Rechtsanwalt schnell und unbürokratisch geholfen», meint die Geschäftsfrau. Die Erfa-Gruppen nutzt sie regelmäßig, denn hier schätzt sie vor allem den Austausch unter gleichgesinnten Kollegen. Auch «zwischendurch» holt man sich schon mal mit dem einen oder anderen Telefonat fachlichen und motivierenden Rat aus dem Verbandskreis. Insgesamt ist das «Miteinander» wichtig. «Gemeinsam ist man einfach stärker und erhält ein Fundament für seine tagtägliche Arbeit», ist sich die engagierte Geschäftsfrau sicher. Die Organisation des nächsten anstehenden Erfa-Treffens obliegt dieses Mal auch der oberbayerischen Händlerin. Gemeinsam mit der Smartoys-Produktgruppen-Managerin stellt sie das Programm dafür auf die Beine. «Mit Christine Hauer haben wir Glück –wir sind alle ein gut eingespieltes Team, so dass die ganze Zusammenarbeit wunderbar klappt», betont Erica Hoyer. Natürlich steht dann ein Besuch in ihrem Geschäft auf dem Plan. Zudem gibt es eine Führung durch Tutzing und darüber hinaus wirft man noch einen Blick auf die Mitbewerber in den Nachbarorten. Fachliche Vorträge von verschiedenen Referenten runden die Tagung ab. «Auch davon profitieren wir Händler – schließlich geht es ja um uns!», ist sich die Fachhändlerin sicher.

«Zeit zum Spielen» – dieser Slogan kennzeichnet Smartoys auch im diesjährigen zehnten Jubiläumsjahr. Die Idee+Spiel-Marketinglinie steht heute mehr denn je für Qualität und hohen Anspruch an Lern- und Spielspaß, Design und Herstellung. Bei der Auswahl der Produkte wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die Spielzeuge die Fähigkeiten von Kindern fördern. Mit einer exklusiven Kampagne feiert der Verband den runden Geburtstag. So hat man speziell für seine Premium-Händler eine Jubiläumskampagne entwickelt, zu der besondere Angebote, ein Dekopaket und eine exklusive Ausstattung an Werbemitteln gehören. Für alle teilnehmenden Partner sind verschiedene Werbemittel kostenlos. «Damit bieten wir unseren Händlern ein durchgängiges Konzept an, um das Jubiläum zu kommunizieren und alle Kundenbesuche und Verkaufsabläufe besonders liebevoll und kreativ zu gestalten, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen», sagt Produktgruppen-Managerin Christine Hauer, welche die Marketinglinie seit nunmehr zehn Jahren engagiert und leidenschaftlich vertritt.