15.04.26 – Märklin unterstützt die DKMS

Exklusiver „Teufelszug“ im Wacken-Look erzielt 12.000 Euro

Der Modelleisenbahnhersteller Märklin hat gemeinsam mit dem Wacken Open Air ein außergewöhnliches Projekt für den guten Zweck umgesetzt: Eine eigens für das legendäre Metal-Festival gestaltete Modelleisenbahn wurde versteigert.

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Gewinner zu Gast in Göppingen: Philipp Schlampp nahm sein Sammlerstück persönlich entgegen. Empfangen wurde er von Geschäftsführer Wolfrad Bächle, Catawiki-Experte Christophe Hendriks Franssen sowie Andrea Autenrieth von der DKMS, die den Spendenscheck entgegennahm. © Märklin

 

Über die Auktionsplattform Catawiki erzielte das exklusive Sammlerstück einen Erlös von 12.000 Euro. Die gesamte Summe geht an die DKMS, die sich weltweit für Blutkrebspatienten einsetzt und potenzielle Stammzellspender registriert. Den symbolischen Scheck nahm Andrea Autenrieth, Abteilungsleiterin Spenderneugewinnung der DKMS, persönlich bei einem Treffen am Märklin-Standort in Göppingen entgegen.

Rock trifft Modelleisenbahn

Unter dem Motto „Märklin rockt die Schiene“ startete das Unternehmen 2025 eine aufmerksamkeitsstarke Kooperation mit der legendären Rockband AC/DC. Der limitierte „AC/DC Rock’n’Roll-Train“ im Maßstab H0 begeisterte sowohl Musikfans als auch Modellbahn-Enthusiasten. Vor diesem Hintergrund lag es nahe, die Marke auch direkt auf dem Wacken Open Air zu präsentieren – mitten im Herzen der Heavy-Metal-Community.

Einzigartiges Sammlerstück sorgt für Aufmerksamkeit

Das versteigerte Highlight war der originale „Teufelszug“ in Spurgröße G, der bereits auf dem Festival 2025 durch sein auffälliges Design mit leuchtenden Hörnern zahlreiche Blicke auf sich zog. „Das Unikat in Spur G zählte zu den meistfotografierten Motiven der Veranstaltung“, so Märklin Zielgruppenmanager Ulf Bovensmann. „Die DKMS warb auf dem Festivalgelände mit Wattestäbchen für Stammzellspender und so entstand die Idee, den Teufelszug signieren zu lassen und anschließend für diesen guten Zweck, der Leben retten kann, zu versteigern.“ Für den neuen Eigentümer des „Teufelszuges“ ging „ein Traum in Erfüllung“, so Philipp Schlampp nach dem Treffen mit Rundgang durch die Märklin-Produktion. Es folgte eine Entdeckungsreise mit ein paar Freunden durchs Märklineum.

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