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02.02.18 – Fischertechnik

Weiterhin auf Erfolgskurs

Seit über einem halben Jahrhundert bringt Fischertechnik mit seinen verschiedenen Baukastensystemen Technikwissen spielend ins Kinderzimmer.

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Im Zuge der Digitalisierungsbewegung simulieren zunehmend Industriebetriebe ihre Industrie-4.0-Projekte mit den Fabrikmodellen von Fischertechnik. © Fischertechnik

 

„Wir liegen in allen Bereichen mit unseren Wachstumszahlen deutlich über dem Branchendurchschnitt“, betont Fischertechnik-Geschäftsführer Marcus Keller. Die Hauptabsatzmärkte in Europa sind Deutschland, Österreich und die Schweiz. Weltweit ist der Hersteller vor allem im asiatischen und südamerikanischen Markt vertreten. Als einer der letzten Spielwarenhersteller entwickelt und produziert Fischertechnik seine Produkte nach wie vor ausschließlich in Deutschland.

Den größten Anteil nimmt der Bereich Spielware ein. Jedoch verzeichnete das Unternehmen aus dem Nordschwarzwald einen deutlichen Umsatzzuwachs im Bereich Industrie. Für Großkonzerne wie SAP, IBM oder die Deutsche Telekom stellt Fischertechnik zunehmend das Mittel der Wahl dar, um Industrie 4.0 mit softwaregesteuerten Fabrikmodellen zu simulieren und begreifbar zu machen.

Weitere Schwerpunkte

Das Thema Robotik sowie im schulischen Bereich die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) sind für Fischertechnik ebenfalls sehr wichtig. Die speziell für Schulen und Pädagogen entwickelten Baukästen der Education Linie sind im Unterricht beliebte Lehrmittel für Projektarbeiten und Wettbewerbe.