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30.06.15 – Iconkids & Youth-Kongress

Die Bedeutung von Marken

Wie erschließen sich Jugendliche ihre Marken und wie entsteht Markenbindung? Die Antworten gaben die Referenten auf dem Iconkids & Youth-Kongress in München.

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Nilufar Amberger machte deutlich, dass Marken für Jugendliche auch heute noch wichtig sind.

 
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Ging in seinem Vortrag auf die Unterscheidung von Familien- und Kinderprodukten ein: Andreas Schemm.

 

Axel Dammler und Nilufar Amberger zeigten in ihrem Vortrag „H&M, A&F, C&A, trallala – Who cares about brands?“, dass Marken für Jugendliche auch heute noch wichtig sind. Denn sie geben Orientierung und helfen beim Erschließen neuer Produktbereiche. Allerdings hat keine Marke mehr das Monopol auf Jugend. „Jedes neue Produkt ist ein Schritt nach vorne in der eigenen Entwicklung“, betonte Dammler.

Viele Marken im Jugendbereich sind zum Scheitern verurteilt

Allerdings sei es durch die zunehmend atomisierte Mediennutzung sehr schwierig geworden, neue Marken zu etablieren und eine eigene Markenwelt aufzubauen. Anhand zahlreicher Beispiele erklärten die Referenten, warum viele Marken im Jugendbereich zum Scheitern verurteilt sind und wie man dies durch die kluge Verankerung starker Markencodes vermeiden kann.

Produkte für die Kids

Abgerundet wurde der Kongress mit dem Vortrag „Mein Müsli, dein Müsli – Produktlandschaften in der Familie“. Denise Ullrich und Andreas Schemm brachten den Zuhörern den Konsum-Alltag in den deutschen Familien näher. Neben Produkten, die von Vater, Mutter und Kindern verwendet werden, gibt es auch Produkte, die speziell von den Kids gekauft und dann oft nur von ihnen benutzt werden – z. B. Zahnpasta, Stylingartikel oder Bettwäsche.

Darüber hinaus zeigten die Referenten, wie Firmen auf die unterschiedlichsten Kaufprozesse reagieren sollten, auch wenn es um große Anschaffungen wie ein Auto oder eine Urlaubsreise geht. 

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